Düsseldorf. 25 Menschen wurden einen Tag vor Heiligabend bei dem schweren Busunfall an der Rotterdamer Straße verletzt. Wie Ralf Herrenbrück, der Sprecher der Staatsanwaltschaft, erklärt, hat sich herausgestellt, dass der 45-jährige Busfahrer bereits im Juni 2009 einen schweren Unfall hatte.

Damals nahm er als Gast einer Rockergruppe an einer Rundfahrt teil. Aus unbekannter Ursache war der 45-jährige mit einem Motorrad auf einen anderen Rocker aufgefahren. Herrenbrück: „Wir haben die Unterlagen über den Unfall angefordert.“ Geklärt werden soll, ob die Schlafstörungen des Busfahrers auch Ursache für den ersten Unfall sein könnten.

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