Bereits der dritte Rodelunfall in Düsseldorf in diesem Jahr hat sich am Montagmittag auf dem Segelflugplatz am Grütersaaper Weg ereignet.

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Der 51-jährige Ratinger brach sich das Sprunggelenk am rechten Fuß, als sich sein Schlitten plötzlich überschlug. Die Retter mussten zu Fuß zu dem Mann hinabsteigen, da der Unglücksort 800 Meter von der nächsten Straße entfernt war.

Der 51-jährige Ratinger brach sich das Sprunggelenk am rechten Fuß, als sich sein Schlitten plötzlich überschlug. Die Retter mussten zu Fuß zu dem Mann hinabsteigen, da der Unglücksort 800 Meter von der nächsten Straße entfernt war.

Gerhard Berger

Der 51-jährige Ratinger brach sich das Sprunggelenk am rechten Fuß, als sich sein Schlitten plötzlich überschlug. Die Retter mussten zu Fuß zu dem Mann hinabsteigen, da der Unglücksort 800 Meter von der nächsten Straße entfernt war.

Düsseldorf. Bereits der dritte Rodelunfall in Düsseldorf in diesem Jahr hat sich am Montagmittag auf dem Segelflugplatz am Grütersaaper Weg ereignet. Ein 51-jähriger Ratinger und seine Frau fuhren gegen 11.22 Uhr einen vereisten Hang herunter.

Dabei überschlug sich ihr Schlitten plötzlich. Die Frau blieb unverletzt, der Mann hingegen brach sich das Sprunggelenk am rechten Fuß und konnte nicht mehr allein aus der Senke gelangen. Der Rettungsdienst musste zu Fuß zu dem Verletzten hinunterklettern.

Die nächste befahrbare Straße befindet sich rund 800 Meter von der Unfallstelle entfernt. Die Feuerwehr alarmierte daher den Rettungshubschrauber Christoph 9, um den 51-Jährigen schonend in die Unfallklinik nach Duisburg zu transportieren. Es ist bereits der dritte Unfall dieser Art auf dem Segelflugplatz.

Schon am 6. und 11. Januar rückte der Rettungsdienst zu Rodelunfällen in den Aaper Wald aus. Die Feuerwehr warnt davor, jetzt, wo sich der Schnee größtenteils in Eis verwandelt hat, steile Hänge mit dem Schlitten hinunterzufahren.

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