Volksbanken und Raiffeisenbanken haben im Apollo Varieté in Düsseldorf die Arbeit von Journalisten gewürdigt. Hintergründe zu der Geschichte einer deutschen Handelskette standen besonders im Mittelpunkt.

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Ein Team des Handelsblatts wurde für seine Geschichte über Schlecker ausgezeichnet. Im Hintergrund: Volksbank-Chef Rainer Mellis und Laudator Ulli Tückmantel.

Ein Team des Handelsblatts wurde für seine Geschichte über Schlecker ausgezeichnet. Im Hintergrund: Volksbank-Chef Rainer Mellis und Laudator Ulli Tückmantel.

Genossenschaftsverband/marco stepniak

Ein Team des Handelsblatts wurde für seine Geschichte über Schlecker ausgezeichnet. Im Hintergrund: Volksbank-Chef Rainer Mellis und Laudator Ulli Tückmantel.

Düsseldorf. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Rheinland und Westfalen haben Journalisten für ihre Beiträge zum Thema „Wirtschaft vor Ort“ ausgezeichnet. Im Apollo Varieté prämierte die Fachjury des Preises „BlaueBoje“ fünf Beiträge mit insgesamt 15.000 Euro – vom Online-Special über zwei Filme und ein Hörfunk-Feature bis hin zu den Wirtschaftsseiten einer Regionalzeitung.

Den ersten Preis aus der Hand von Volksbank-Chef Rainer Mellis erhielt das Handelsblatt-Team um Anis Micijevic und Sönke Iwersen für einen Beitrag um Aufstieg und Fall von Schlecker. Die Laudatio dazu hielt Jurymitglied und WZ-Chefredakteur Ulli Tückmantel. Ein Ehrenpreis in Höhe von 3000 Euro ging auf Initiative von Mellis an das internationale Netzwerk investigativer Journalisten „Forbidden Stories“, das die Recherchen verfolgter Journalisten weiterführt.

© WhatsBroadcast

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