Fahrer (42) prallte am Montagfrüh mit seinem Zug auf eine stehende Stadtbahn.

Mit relativ hoher Geschwindigkeit waren die Bahnen aufeinander geprallt. Der 42-jährige Fahrer musste mit einer Brechstange von der Feuerwehr befreit werden.
Mit relativ hoher Geschwindigkeit waren die Bahnen aufeinander geprallt. Der 42-jährige Fahrer musste mit einer Brechstange von der Feuerwehr befreit werden.

Mit relativ hoher Geschwindigkeit waren die Bahnen aufeinander geprallt. Der 42-jährige Fahrer musste mit einer Brechstange von der Feuerwehr befreit werden.

Gerhard Berger

Mit relativ hoher Geschwindigkeit waren die Bahnen aufeinander geprallt. Der 42-jährige Fahrer musste mit einer Brechstange von der Feuerwehr befreit werden.

Düsseldorf. Zwei Verletzte forderte am Montag um 7.38 Uhr ein Straßenbahn-Unglück in der Wendeschleife an der Hansaallee in Lörick. Ein 42-jähriger Straßenbahn-Fahrer krachte mit seinem Zug auf eine wartende Stadtbahn.

Er musste mit einer Brechstange befreit werden und erlitt schwere Verletzungen. Es besteht aber keine Lebensgefahr. Außerdem erlitt ein 44-jähriger Fahrgastbetreuer leichte Blessuren.

Beide wurden ins Krankenhaus gebracht. Die stehende Bahn sprang durch den Aufprall aus den Gleisen, konnte aber zusammen mit der Feuerwehr wieder in die Spur gebracht werden.

Noch völlig unklar ist die Unfallursache. Zunächst war vermutet worden, der Straßenbahnfahrer hätte einen Herzinfarkt erlitten, weil er sich an die Brust fasste. Die Befürchtung hat sich nach der Untersuchung im Krankenhaus zunächst nicht bestätigt. Es werden aber noch verschiedene Laborwerte ausgewertet.

Die Polizei hat inzwischen die Ermittlungen aufgenommen. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Der Sachschaden beträgt 70 000 Euro.

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