Düsseldorf (dpa). Unter den 150 Opfern des Flugzeugabsturzes in Südfrankreich sind auch Mitarbeiter deutscher Konzerne. Der Leverkusener Pharma- und Chemiekonzern Bayer bestätigte, dass sich ein Angestellter in dem Germanwings-Airbus befand. Der Düsseldorfer Henkel-Konzern trauert um eine Mitarbeiterin, wie ein Sprecher am Mittwoch sagte.

Im Landtag wurde ein Kondolenzbuch ausgelegt, in dem Bürger ihre Trauer und ihr Mitgefühl ausdrücken können. Als erste trug sich Landtagspräsidentin Carina Gödecke ein: «Den Schmerz können wir den Familien, Angehörigen und Freunden nicht nehmen. Aber wir können diesen Schmerz teilen.»

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer