Die Polizei suchte tagelang nach dem vermissten Mann. Vier Monate nach seinem Veschwinden, wurde er tot aufgefunden.

Mantrailer-Hunde sind ausgebildet, um Menschen zu finden. Ein solcher Spürhund verfolgte die Spur des Rentners bis zum S-Bahnhof Volksgarten.
Mantrailer-Hunde sind ausgebildet, um Menschen zu finden. Ein solcher Spürhund verfolgte die Spur des Rentners bis zum S-Bahnhof Volksgarten.

Mantrailer-Hunde sind ausgebildet, um Menschen zu finden. Ein solcher Spürhund verfolgte die Spur des Rentners bis zum S-Bahnhof Volksgarten.

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Mantrailer-Hunde sind ausgebildet, um Menschen zu finden. Ein solcher Spürhund verfolgte die Spur des Rentners bis zum S-Bahnhof Volksgarten.

Düsseldorf. Ein seit mehr als vier Monaten vermisster 74-Jähriger aus Düsseldorf ist am Mittwoch tot aufgefunden worden. Der demenzkranke Mann galt seit Montag, dem 3. November, als spurlos verschwunden.

Der Rentner wartete am Tag seines Verschwindens mit seinem Jack-Russell-Terrier vor einem Supermarkt an der Oberbilker Allee auf seine Frau, die Einkäufe erledigte. Doch als sie zurückkam, war der Senior weg. Das Problem: Er war dement, orientierungslos. Allein hätte er nicht mehr nach Hause gefunden.

Auch in umliegende Städten fahndete die Polizei

Die Polizei fahndete unter Hochdruck nach dem 74-Jährigen. Mit Hilfe von Mantrailer-Hunden hat man seine Spur bis zum S-Bahnhof Volksgarten zurückverfolgt, dort muss er in eine Bahn gestiegen sein. Es wurde auch in allen umliegenden Städten öffentlich mit Bild nach dem Senior gesucht.

Nun wurde die Leiche des Rentners, wie die Polizei berichtet, im Freien in der Nähe eines Gewerbegebietes in Rath aufgefunden. Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich nicht ergeben. Sein Jack Russell Terrier ist ebenfalls tot aufgefunden worden. juki/Red

Werden Minderjährige als vermisst gemeldet, wird sofort nach ihnen gefahndet.

Bei Erwachsenen muss eine Gefährdung wie Suizidabsichten oder eine Krankheit hinzukommen.

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