Gute Stimmung beim Freundschafts- Bosselturnier des RBS

Gute Stimmung beim Freundschafts- Bosselturnier des RBS
Die Burscheider Bosselspieler: In der vorderen Reihe von links nach rechts: Ulrich Schneider, Eberhard Bitterich, Helmut Hempel und Markus Wegener (Burscheid 1 auf 4. Platz) und ihinten Peter Henn, Wilfried Singer, Mirsad Hrnjic und Stefan Cerpnajak (Burscheid 2 auf dem 2. Platz).

Die Burscheider Bosselspieler: In der vorderen Reihe von links nach rechts: Ulrich Schneider, Eberhard Bitterich, Helmut Hempel und Markus Wegener (Burscheid 1 auf 4. Platz) und ihinten Peter Henn, Wilfried Singer, Mirsad Hrnjic und Stefan Cerpnajak (Burscheid 2 auf dem 2. Platz).

Das Siegerteam aus Hilden und die Mannschaft aus Benrath (8. Platz) in der ersten Reihe; in der zweiten Reihe von links nach rechts die RBS-Organisatoren Andreas Schlender und Sportwart Max Winter, die Mannschaft im blauen Trikot aus Ratingen (7. Platz), in der dritten Reihe die Mannschaft im schwarzen Trikot aus Dormagen (3. Platz), in weißen Trikots aus Mettmann (5. Platz), in den oberen Reihen in dunkelroten Trikots die beiden Burscheider Mannschaften (2. und 4. Platz). In der vierten Reihe ganz rechts mit grünem Hemd sitzt der offizielle BRSNW-Schiedsrichter Jürgen Willuda, der viele Jahre das Bosseltraining leitete.

Boßmann, Bild 1 von 2

Die Burscheider Bosselspieler: In der vorderen Reihe von links nach rechts: Ulrich Schneider, Eberhard Bitterich, Helmut Hempel und Markus Wegener (Burscheid 1 auf 4. Platz) und ihinten Peter Henn, Wilfried Singer, Mirsad Hrnjic und Stefan Cerpnajak (Burscheid 2 auf dem 2. Platz).

Burscheid. Wenn das runde Leder mal keine Relevanz hat: Während am Samstag auf den Fernsehbildschirmen die Viertelfinalspiele der Fußballweltmeisterschaft übertragen wurden, kämpften zwei Burscheider Bosselmannschaften des Rehabilitations- und Behindertensport Burscheid (RBS) in der Max-Siebold-Halle in Burscheid-Hilgen beim alljährlichen Freundschaftsturnier darum, den Siegerpokal in Burscheid halten zu können.

Bis zur letzten Minute war die Spannung groß. Der offizielle Schiedsrichter des Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes Nordrhein-Westfalen, Jürgen Willuda, sorgte dafür, dass alles gerecht zuging und diente als Streitschlichter, wenn um jeden Punkt gefeilscht wurde.

Fast fünf Stunden um den Sieg gerungen – Hilden zog durch

Nach vier Stunden und 56 Spielen (jede Mannschaft gegen jede andere) stand fest, dass der Pokal diesmal an die Mannschaft aus Hilden ging.

Die Organisatorin und Turnierleiterin sowie 1. Vorsitzende des RBS, Gertrude Struminski, überreichte nach dem gemeinsamen Abendessen die Urkunden und den Pokal. Sie dankte allen freiwilligen Helfern, die für einen reibungslosen Ablauf und mit ihren Spenden für die Bewirtung gesorgt hatten. „Bis zuletzt hatte ich gebangt, dass wir nicht genug helfende Hände finden würden. Ich freue mich, dass sich noch so viele Mitglieder des RBS spontan zur Hilfe entschlossen haben.“

Besonders dankte sie Sportwart Max Winter, der sich tatkräftig einsetzte, „dass diese Veranstaltung ein voller Erfolg wurde, auf die Burscheid stolz sein kann“, sagte Gertrude Struminski.

Die Platzierung: 1. Platz BSG Hilden, 2. Platz RBS Burscheid 2, 3. Platz Dormagen, 4. Platz RBS Burscheid 1, 5. Platz BSG Mettmann, 6. Platz BSG Langenfeld, 7. Platz BSG Ratingen, 8. Platz BSG Benrath. Red

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