Viertklässler der EMA-Schule zum Arbeitseinsatz an der Balkantrasse.

Alle vierten Klassen der EMA-Schule waren gestern Morgen an den Arbeiten in Hilgen beteiligt.
Alle vierten Klassen der EMA-Schule waren gestern Morgen an den Arbeiten in Hilgen beteiligt.

Alle vierten Klassen der EMA-Schule waren gestern Morgen an den Arbeiten in Hilgen beteiligt.

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Alle vierten Klassen der EMA-Schule waren gestern Morgen an den Arbeiten in Hilgen beteiligt.

Burscheid. Keine Spur mehr vom Werk der unbekannten Brandstifter: Die Totholzhecke an der Balkantrasse in Hilgen ist wieder aufgefüllt. Auf rund 140 Metern sorgt die Hecke für Absturzsicherung, aber nach insgesamt fünf Brandstiftungen war sie in weiten Teilen zerstört gewesen.

Schon während der Umweltwoche hatten Viertklässler der Ernst-Moritz-Arndt-Schule damit begonnen, die Lücken wieder aufzufüllen. Unterstützt wurden sie damals wie auch am Mittwoch wieder von Förster Hans-Christian Ludwig und dem Forstbetrieb Utech. Der hatte erstmals in der vergangenen Woche und dann noch einmal verstärkt am Montag Äste und Zweige als Füllmaterial angeliefert.

Unbenannte Helfer hatten schon Material aufgeschichtet

Sonderbare Fügung: Als die drei vierten Klassen der EMA-Schule am Mittwochvormittag zur Tat schreiten wollten, war ein Teil des Materials schon verbaut. „Da müssen unbekannte Helfer am Werk gewesen sein“, wunderte sich Uwe Graetke von der Stadtverwaltung.

Nachdem die Grundschüler ihren Arbeitseinsatz beendet hatten, wurde die Hecke vom Forstbetrieb noch mit einem Draht stabilisiert und durch Nachschneiden in Form gebracht. Jetzt hoffen alle Beteiligten, dass die als Lebensraum für diverse Waldbewohner nützliche Hecke von weiteren Zerstörungsakten verschont bleibt. Zumindest hat der viele Regen dafür gesorgt, dass das Material derzeit nicht leicht zu entzünden ist. er

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