Bezirksliga: Die TG Hilgen empfängt am Sonntag den SC Sonnborn aus Wuppertal.

Gegen Sonnborn will die TG Hilgen wieder in die Spur finden.  (Archiv
Gegen Sonnborn will die TG Hilgen wieder in die Spur finden. (Archiv

Gegen Sonnborn will die TG Hilgen wieder in die Spur finden. (Archiv

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Gegen Sonnborn will die TG Hilgen wieder in die Spur finden. (Archiv

Hilgen. Vor einer gleichermaßen schwierigen wie unangenehmen Aufgabe stehen die Bezirksliga-Fußballer der TG Hilgen. Am Sonntag (15 Uhr) empfangen die Schützlinge von Trainer Thomas Erff den Tabellensiebten SC Sonnborn.

"Die haben letztes Jahr schon für Furore gesorgt und sind dieses Jahr noch stärker einzuordnen", betont Erff mit Blick auf die Neuzugänge bei den Wuppertalern. Eigentlich sollte bei den Hilgenern mit Platz drei derzeit mehr Selbstvertrauen vorzufinden sein, doch in den vergangenen Wochen lief es auch bei der TGH bei weitem noch nicht rund.

Zwar haben die Hilgener in dieser Runde noch keine Partie verloren, dennoch nimmt man lediglich die Rolle des Außenseiters an. "Wir wollen zwar alles versuchen, doch derzeit ist es um uns nicht sonderlich gut bestellt", sagt der Coach mit Verweis auf die personelle Schieflage.

Mit Marcus Banken, Aki Flack, Stefan Zabka und Norman Makulik fehlen gleich vier Kräfte wegen Urlaub. Frederik Veiten, Thorben Buttkus und Oliver Schmitz sind immer noch verletzt und Tassilo Rabe steht aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung. "Wir können uns auch aus den anderen Teams nicht bedienen, denn denen geht es ähnlich schlecht wie uns", so Erff weiter, der auf die Karte Durchhalten setzt. In ein bis zwei Wochen sei die größte Not wohl überwunden.

So gilt es, gerade mit einer entsprechenden Einstellung am Wochenende aufzutreten. "Wir treten zu Hause an, und das will ich in jedem Bereich merken", fordert Erff, der die fehlende Klasse durch unbändigen Kampfeswillen kompensiert haben möchte.

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