Man kann den künftigen Kunstrasenplätzen nur wünschen, dass sie nicht solche Buckelpisten werden wie der Weg zu ihrer Entstehung. Was an dem Auf und Ab der letzten Monate echtes Ringen um Finanzierungsmöglichkeiten war und was auch ein Stück Pokern, wissen vermutlich nur die Beteiligten selbst.

Nachdem sich der Stadtsportverband aber galant davor gedrückt hat, für den Fall der Fälle einem der beiden Standorte den Vorzug zu geben, darf bei dem Rasierklingen-Ritt bis zur Ratssitzung in anderthalb Wochen nichts mehr schiefgehen.

Dabei sind die Vereine besonders unter Druck. Denn verbindliche Beschlüsse und schriftliche Zusagen ihrerseits stehen noch aus. Einen Rückzieher kann sich aber ohne Gesichtsverlust niemand mehr erlauben.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer