Keine Frage, die Seniorenabteilung der Bergischen Panther hat Schwierigkeiten. Die Hoffnung, dass sich das Maß der Identifikation im Jugendbereich 1:1 auf die Erwachsenen übertragen lässt, hat sich zerschlagen. In Vielem muss die Spielgemeinschaft auch noch Lehrgeld für ihre enorme Größe zahlen.

Doch daraus zu schließen, früher sei alles besser gewesen, wäre fatal. Das Konzept, den Jugendlichen der Region auch im Seniorenbereich eine gemeinsame Plattform zu bieten und sie nicht zu einer frühzeitigen Entscheidung für einen der beteiligten Vereine zu nötigen, ist alternativlos. Denn auf sich gestellt, wäre wohl keine der drei Handballabteilungen auf Dauer überlebensfähig.

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