Beamte nahmen mehrere Personen fest.

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Archivbild Polizei

Burscheid. Die Polizei RheinBerg zieht Bilanz des groß angelegten Schwerpunkteinsatzes „Riegel vor im Rheinland“: Wie berichtet war die Kreisbehörde mit knapp 100 Beamten am Donnerstag über den ganzen Tag im Einsatz. Neben Kontrollen an Autobahnanschlussstellen wurden auch Präsenzstreifen in Wohngebieten und Personenkontrollen im ÖPNV durchgeführt.

Ingesamt wurden 611 Fahrzeuge kontrolliert. Es konnten kreisweit vier Personen vorläufig festgenommen werden. In drei Fällen wurde vermeintliches Einbruchswerkzeug sichergestellt. Darüber hinaus konnten im Rahmen des Einsatzes zehn Straftaten zur Anzeige gebracht werden.

203 Autos alleine in Burscheid kontrolliert

Ein Schwerpunkt der Aktion war mit 203 kontrollierten Fahrzeugen das Stadtgebiet Burscheid. Hier wurde gegen 10 Uhr auf der Kölner Straße eine Frau (38) wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes zunächst vorläufig festgenommen. Der Verdacht konnte aber ausgeräumt werden – die Frau wurde wieder entlassen.

In Rösrath wurden 155 Fahrzeuge kontrolliert. Hier konnten insgesamt drei Personen vorläufig festgenommen werden – kurzfristig auch ein 28-jähriger Kölner, der Einbruchswerkzeug dabei hatte. Da er weder Diebesgut bei sich hatte und auch kein aktueller Tatort festgestellt werden konnte, musste der Kölner nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen werden. Auch in Bergisch Gladbach (65), Odenthal (12), Leichlingen (66) und Overath (110) fanden Kontrollen statt. Red

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