Köln  Evakuierung als Vorbereitung zur Bombenentschärfung in vollem Gange
Noch immer schlummern in NRW Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg unter der Erde. Seit dem frühen Morgen müssen in Köln wegen einer Entschärfung nun abermals Tausende ihre Wohnungen verlassen. Auch der Verkehr in der Stadt dürfte in Teilen erlahmen.

Noch immer schlummern in NRW Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg unter der Erde. Seit dem frühen Morgen müssen in Köln wegen einer Entschärfung nun abermals Tausende ihre Wohnungen verlassen. Auch der Verkehr in der Stadt dürfte in Teilen erlahmen.

Rolf Vennenbernd

Noch immer schlummern in NRW Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg unter der Erde. Seit dem frühen Morgen müssen in Köln wegen einer Entschärfung nun abermals Tausende ihre Wohnungen verlassen. Auch der Verkehr in der Stadt dürfte in Teilen erlahmen.

Köln. Bombenexperten haben in Köln erfolgreich einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Nach und nach könnten nun alle Straßensperren wieder aufgehoben werden, teilte die Stadt kurz nach dem Einsatz des Kampfmittelbeseitigungsdienstes mit. Der Verkehr war an einigen empfindlichen Stellen der Stadt kurzzeitig unterbrochen worden, unter anderem auf der Mülheimer Brücke. Schon zuvor hatten sich die Kölner Straßen gefüllt, auch weil viele Krankentransporte unterwegs waren - im Evakuierungsradius lag das Gelände der Sozial-Betriebe-Köln (SBK). Die Einrichtung hat unter anderem 600 Pflegeplätze.

Die Bombe war in der Nähe der Mülheimer Brücke gefunden worden. Insgesamt waren rund 3500 Anwohner von den Sicherheitsmaßnahmen betroffen. dpa

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer