Der Zugverkehr kam am späten Freitagabend für etwa eine Stunde zum Erliegen.

Reisende hingen  Freitagnacht am Kölner Hauptbahnhof fest.
Reisende hingen Freitagnacht am Kölner Hauptbahnhof fest.

Reisende hingen Freitagnacht am Kölner Hauptbahnhof fest.

Oliver Berg

Reisende hingen Freitagnacht am Kölner Hauptbahnhof fest.

Köln. Ein Oberleitungsschaden hat am Freitagabend den Zugverkehr im Kölner Hauptbahnhof für etwa eine Stunde lahmgelegt. Die Ursache der Störung sei noch ungeklärt, sagte ein Bahnsprecher am Samstag.

Ein einfahrender Regionalexpress war mit dem Stromabnehmer gegen die beschädigte Stelle gefahren und hatte dabei offenbar einen Kurzschluss ausgelöst. Rauch sei an dem Unfallort aufgestiegen. Danach wurde für etwa eine Stunde der Zugverkehr unterbrochen. Die Bahn drehte den Strom zeitweise komplett ab. Fahrgäste mussten ihre Züge verlassen. Es kam aber niemand zu Schaden. Die beschädigte Oberleitung sei in der Nacht repariert worden, sagte der Sprecher. Die Lok wurde abgeschleppt. Am Samstag habe es keine Beeinträchtigungen mehr gegeben.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer