Die bunte Ausstellung „Ludwig goes Pop“im Museum Ludwig endet am Sonntag. Bis dahin wird der 100.000. Besucher erwartet.

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Jasper Johns „Zero to Nine“ gehört zu den Werken der noch laufenden Ausstellung.

Jasper Johns „Zero to Nine“ gehört zu den Werken der noch laufenden Ausstellung.

Rheinisches Bildarchiv

Jasper Johns „Zero to Nine“ gehört zu den Werken der noch laufenden Ausstellung.

Köln. Bisher haben 97 536 Besucher die Ausstellung „Ludwig goes Pop“ im Museum Ludwig gesehen. Die Laufzeit endet am Sonntag. Der Besucheransturm in den Weihnachtsferien war extrem hoch; bis zu 2000 Menschen pro Tag wollten die Ausstellung sehen. Daher wird die Ausstellung an den letzten Tagen der Laufzeit jeweils bis 19 Uhr geöffnet sein. Danach wandert die Ausstellung weiter ans Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig in Wien, wo sie vom 12. Februar bis 13. September zu sehen sein wird.

Werke der führenden Pop-Protagonisten

Die Ausstellung präsentiert in einer groß angelegten Übersichtsschau die zentralen Werke der führenden Pop-Protagonisten wie beispielsweise Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Claes Oldenburg, Jasper Johns, James Rosenquist, Tom Wesselmann, David Hockney, Richard Hamilton – und legt den Fokus dabei ausschließlich auf die Sammlung Ludwig. Der Sammelleidenschaft von Peter und Irene Ludwig ist es zu verdanken, dass das Museum Ludwig heute mittlerweile den bedeutendsten Pop-Art-Bestand außerhalb der USA besitzt.

Mit über 150 Werken bringt die Ausstellung neben den Beständen aus der Kölner Sammlung Exponate anderer Museen in Wien, Budapest, Koblenz, Basel, Aachen und Peking zusammen, die dem Namen Ludwig verbunden sind. Der Ausstellungskatalog ist bereits in zweiter Auflage erschienen.

Das Buch mit verschiedenen Beiträgen sowie Interviews zu Peter und Irene Ludwigs Pop- Art-Sammlung und Abbildungen der Werke ist im Museum zum Preis von 29,80 Euro erhältlich, der Buchhandelspreis beträgt 38 Euro.

9. bis 11. Januar in der Zeit von 10 bis 19 Uhr. 

Erwachsene zahlen elf Euro, ermäßigt 7,50 Euro. Familien zahlen 22 Euro, Gruppen ab 20 Personen acht Euro pro Person. 

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