Sperrung der A1-Rheinbrücke
Mit automatischen Sperren vor der Rheinbrücke der A1 bei Leverkusen soll in Zukunft das Fahrverbot für schwere Lastwagen durchgesetzt werden. Foto: Henning Kaiser

Mit automatischen Sperren vor der Rheinbrücke der A1 bei Leverkusen soll in Zukunft das Fahrverbot für schwere Lastwagen durchgesetzt werden. Foto: Henning Kaiser

dpa

Mit automatischen Sperren vor der Rheinbrücke der A1 bei Leverkusen soll in Zukunft das Fahrverbot für schwere Lastwagen durchgesetzt werden. Foto: Henning Kaiser

Leverkusen/Köln  Beim Aufbau der Lkw-Schrankenanlage zum Schutz der Autobahn-Rheinbrücke bei Leverkusen wird der Fahrplan in dieser Woche geändert.

Wie Straßen.NRW mitteilt, finden in der Nacht von Dienstag  auf Mittwoch keine Arbeiten auf der A1 in Fahrtrichtung Koblenz statt. 

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag  beginnen die Arbeiten aufgrund des Champions-League-Spiels von Bayer Leverkusen erst um 23 Uhr. Dann ist bis 5 Uhr auf der A1 in Fahrtrichtung Koblenz im Autobahnkreuz Leverkusen-West nur eine Fahrspur frei. In den genannten Zeiträumen werden Tiefbau- und Markierungsarbeiten erledigt. In dieser Fahrtrichtung gilt dann ebenfalls die Breitenbeschränkung auf 2,30 Meter.

Die Arbeiten an der Verbindungsfahrbahn im Autobahnkreuz Leverkusen-West von der Rheinallee auf die A1 bleiben im Plan. Daher wird diese Fahrbahn, wie auch in den nächsten zwei Wochen, von 22 Uhr bis 5 Uhr gesperrt. Eine Umleitung ist über die Anschlussstelle Rheindorf mit dem Roten Punkt ausgeschildert. Wer über die A59 aus Richtung Düsseldorf kommt und auf die A1 möchte, kann ungehindert das Autobahnkreuz passieren und auf die Rheinbrücke fahren.

Hintergrund: Die Rheinbrücke Leverkusen ist seit zwei Jahren für Fahrzeuge, die schwerer als 3,5 Tonnen sind, gesperrt. Weil aber immer noch täglich bis zu 150 schwere Fahrzeuge über die Brücke fahren, werden Schrankenanlagen aufgebaut, Spätestens im Oktober sollen alle Anlagen zum Schutz der Brücke komplett installiert sein. (straßen.nrw)

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