Die energetische Sanierung ist pünktlich zum Auftakt neuer Theaterstücke abgeschlossen.

Hans-Hoersch-Halle
Stellten die neuen Stücke am Dienstag vor dem neu gestalteten Eingang der Hans-Hoersch-Halle vor: Jelle von Dryander (l.) und Vera Leweke (r.) vom Kulturverein sowie Renate Bergfelder-Weiss von der Stadt.

Stellten die neuen Stücke am Dienstag vor dem neu gestalteten Eingang der Hans-Hoersch-Halle vor: Jelle von Dryander (l.) und Vera Leweke (r.) vom Kulturverein sowie Renate Bergfelder-Weiss von der Stadt.

Venn, J. (jven)

Stellten die neuen Stücke am Dienstag vor dem neu gestalteten Eingang der Hans-Hoersch-Halle vor: Jelle von Dryander (l.) und Vera Leweke (r.) vom Kulturverein sowie Renate Bergfelder-Weiss von der Stadt.

Burscheid. Die Hans-Hoersch-Halle hat pünktlich zur Präsentation der aktuellen Theaterstücke des Kulturvereins ein neues Gesicht bekommen. Wenn am 24. November das spannende Stück „Gaslicht oder das Haus der Lady Alquist“ aufgeführt wird, können die Besucher in der Pause vor einer modernen Aluminiumtür Luft schnappen gehen.

Damit ist die im vergangenen Jahr mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket begonnene Sanierung der Mehrzweckhalle an der Höhestraße nun auch von außen sichtbar. Während innen bereits eine neue Decke eingezogen sowie eine neue Beleuchtungsanlage installiert wurde, ging es nun auch an die Fenster aus dem Baujahr 1962. Sie waren undicht geworden und hatten Schimmelbildung verursacht. Die defekten Elemente, insgesamt 15 Quadratmeter, sind durch neue Kunststofffenster ersetzt worden. Auch das große Treppenhausfenster ist durch eine Aluminiumkonstruktion ersetzt worden. Vorbei auch die Zeit des alten Windfangs im Eingangsbereich: Eine moderen Aluminiumtür öffnet sich – unter einem Glasdach, in dessen Stützen versteckt der Schriftzug „Hans-Hoersch-Halle“ eingefräst wurde. Gesamtbaukosten aus Fördermitteln: 137 500 Euro.

Kulturverein bietet ein abwechslungsreiches Programm

In der Halle allerdings wird weiter auf den Charme der 60er Jahre gesetzt. Und auf ein abwechslungsreiches Programm. Nach dem spannenden Auftakt am 24. November der Landesbühne Rheinland-Pfalz Neuwied in Zusammenarbeit mit dem Kleinen Theater Bad Godesberg (19.30 Uhr) heißt es am 3. Dezember „Weihnachten us Kölle“. Heiter besinnlich soll es werden ab 19.30 Uhr mit 15 Akteuren aus der Kölner Karnevalsszene.

„Spitzbübisches und Pfiffiges“ verspricht Kulturvereins-Geschäftsführerin Vera Lewekle dann am 29. Januar: Wiederum das Kleine Theater Bad Godesberg zeigt ab 19.30 Uhr die Heinz-Erhard-Revue „Noch’n Gedicht“.

Karten gibt es ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Für Menschen, die gerne im Internet unterwegs sind, können sie auch ausgedruckt werden über einen speziellen Link des Vereins:

www.kulturverein-burscheid.de

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