Die Fortschreibung des Bedarfsplans rückt die Förderung des Ehrenamts stärker in den Blickpunkt als bisher.

Erster Einsatz am Dienstag: Flexarbeiten lösten gegen Mittag in einer Halle des früheren Gemüsebetriebs Geurtz in Benninghausen einen Brand aus. In der Halle gelagerte Strohballen fingen Feuer. Personen wurden nicht verletzt. Die Flammen zerstörten das Kunststoffdach der Halle, Teile der hölzernen Seitenverkleidung, einige ältere Geräte sowie Pflanzen im benachbarten Gewächshaus. Ebenfalls in der Halle gelagertes Heu geriet nicht in Brand. Die Rauchsäule war wegen des verbrennenden Kunststoffs weithin sichtbar. Das meiste konnte aber noch rechtzeitig aus der Halle in Sicherheit gebracht werden. Auch die benachbarte Gärtnerei Klever kam nicht zu Schaden.
Erster Einsatz am Dienstag: Flexarbeiten lösten gegen Mittag in einer Halle des früheren Gemüsebetriebs Geurtz in Benninghausen einen Brand aus. In der Halle gelagerte Strohballen fingen Feuer. Personen wurden nicht verletzt. Die Flammen zerstörten das Kunststoffdach der Halle, Teile der hölzernen Seitenverkleidung, einige ältere Geräte sowie Pflanzen im benachbarten Gewächshaus. Ebenfalls in der Halle gelagertes Heu geriet nicht in Brand. Die Rauchsäule war wegen des verbrennenden Kunststoffs weithin sichtbar. Das meiste konnte aber noch rechtzeitig aus der Halle in Sicherheit gebracht werden. Auch die benachbarte Gärtnerei Klever kam nicht zu Schaden.

Erster Einsatz am Dienstag: Flexarbeiten lösten gegen Mittag in einer Halle des früheren Gemüsebetriebs Geurtz in Benninghausen einen Brand aus. In der Halle gelagerte Strohballen fingen Feuer. Personen wurden nicht verletzt. Die Flammen zerstörten das Kunststoffdach der Halle, Teile der hölzernen Seitenverkleidung, einige ältere Geräte sowie Pflanzen im benachbarten Gewächshaus. Ebenfalls in der Halle gelagertes Heu geriet nicht in Brand. Die Rauchsäule war wegen des verbrennenden Kunststoffs weithin sichtbar. Das meiste konnte aber noch rechtzeitig aus der Halle in Sicherheit gebracht werden. Auch die benachbarte Gärtnerei Klever kam nicht zu Schaden.

Zweiter Einsatz am Dienstag: Am frühen Abend geriet ein Presscontainer der Firma Remondis unmittelbar neben dem Hochregallager von Johnson Controls in Flammen. Wegen der Nähe zu dem Gebäude und dem Rechenzentrum der Europazentrale wurde größerer Alarm ausgelöst. Das Leeren des geschlossenen Behälters gestaltete sich zunächst schwierig. Erst mit Unterstützung eines Bauhoffahrzeugs konnte die Feuerwehr den Müllcontainer anheben, vorziehen und dann ausräumen.

Doro Siewert, Bild 1 von 2

Erster Einsatz am Dienstag: Flexarbeiten lösten gegen Mittag in einer Halle des früheren Gemüsebetriebs Geurtz in Benninghausen einen Brand aus. In der Halle gelagerte Strohballen fingen Feuer. Personen wurden nicht verletzt. Die Flammen zerstörten das Kunststoffdach der Halle, Teile der hölzernen Seitenverkleidung, einige ältere Geräte sowie Pflanzen im benachbarten Gewächshaus. Ebenfalls in der Halle gelagertes Heu geriet nicht in Brand. Die Rauchsäule war wegen des verbrennenden Kunststoffs weithin sichtbar. Das meiste konnte aber noch rechtzeitig aus der Halle in Sicherheit gebracht werden. Auch die benachbarte Gärtnerei Klever kam nicht zu Schaden.

Burscheid. Es wirkte wie inszeniert: Im Hauptausschuss wurde am Dienstagnachmittag gerade die erste Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplans diskutiert, als die Sirene auf dem Rathausdach ansprang und zeitgleich zwei Piepser im Raum. Wehrleiter Achim Lütz und sein Stellvertreter Klaus Kopisch eilten sofort aus dem Sitzungssaal zum Einsatzort bei Johnson Controls im Industriegebiet.

Der erste Brandschutzbedarfsplan stammt aus dem Jahr 2004. Eigentlich soll er alle fünf Jahre fortgeschrieben werden. Es geht um die Standorte der Gerätehäuser, Zeiten bis zum Eintreffen am Einsatzort, Ausstattungsfragen und formulierte Schutzziele. In der jetzt vorliegenden Fortschreibung rückt aber ein neuer Punkt verstärkt in den Blick: die Personalverfügbarkeit.

Wenn Wehrleiter Achim Lütz über die Freiwillige Feuerwehr in Burscheid nachdenkt, kann er mit fast allen Aspekten leben. „Das Einzige, bei dem mir manchmal bange wird, ist die Anzahl der Leute.“ Wochentags, wenn viele Wehrkräfte auswärts arbeiten, kann es eng werden. „Bisher waren wir noch nie in der Situation, Hilfe von außen anfordern zu müssen“, sagt Lütz. Die Betonung liegt auf „Bisher“.

Neuerliche Werbeaktion vor dem Feuerwehrfest

Schon gibt es erste Überlegungen, mit den Leichlinger Löschzügen Metzholz und Witzhelden zu kooperieren. Und die Werbemaßnahmen für die Aufstockung der Burscheider Wehr sollen trotz der Enttäuschungen nach der ersten Aktion fortgesetzt werden. 115 Aktive gibt es derzeit, 126 sollen es sein. 2700 potenzielle Kandidaten rund um die Feuerwache in der Bürgermeister-Schmidt-Straße sind gerade angeschrieben und zum Feuerwehrfest am Wochenende eingeladen worden. Die Hoffnung: Beim Tag der offenen Tür am Sonntag könnte vielleicht doch bei dem ein oder anderen Interesse geweckt werden. In einigen Wochen soll für sie dann noch eine weitere Informationsveranstaltung folgen.

Auch der Brandschutzbedarfsplan nennt eine ganze Liste von Möglichkeiten, um das Ehrenamt bei der Feuerwehr attraktiver zu machen. Da geht es um Aufwandsentschädigungen, kostenlosen Eintritt und anderweitige Förderungen. Entschieden ist noch nichts, aber wenn es künftig in Politik und Verwaltung um die Feuerwehr geht, dann verstärkt um diese Frage.

Bei den vier Feuerwehrstandorten soll es bleiben. Vor dem Neubau der Wache Hilgen war eine Zusammenlegung von Paffenlöh und Hilgen in Benninghausen geprüft und dann verworfen worden. Anfahrt- und Ausrückzeiten hätten sich dadurch nahezu verdoppelt. Innerhalb von acht Minuten soll aber eine erste Einheit in mindestens 80 Prozent der Fälle am Einsatzort sein.

Der Neubau in Hilgen erhält jetzt gleich die inzwischen gesetzlich geforderte Abgasabsaugeanlage. Die anderen drei Standorte sollen bis 2018 nachgerüstet werden.

www.feuerwehr-burscheid.de

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