Ein Kommentar von Ekkehard Rüger.
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kleinkommentar

Ein Kommentar von Ekkehard Rüger.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Radweg. Die Haushaltslage erklärt nur zum Teil, warum Leverkusen bisher der Bremsklotz für alle Trassenpläne war. Schließlich hat auch Burscheid den Radweg in Nothaushaltsjahren beschlossen, zugegeben bei zumindest teilweiser 100-Prozent-Förderung. In der Nachbarstadt dagegen war man vom Nutzen dieser Verbindung bis ins Oberbergische anscheinend nie überzeugt.

Auch jetzt beklagen die rührigen Förderer noch eine große Zurückhaltung von Verwaltung und Politik. Dabei haben die Pläne des Vereins das Wolkenkuckucksheim längst verlassen. Das Restrisiko ist minimal, die Chance für Stadt und Region dagegen groß.

Wie sagte der BEG-Vertreter? Mancher widerspenstige Bürgermeister habe zwei Jahre später gerne das Eröffnungsband zerschnitten. In Leverkusen sollte man schon mal die Schere suchen.

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