In der BTG-Halle sind kreative Narren besonders gern gesehen.

Die Oberligahandballerinnen der Panther, machten als Ninja Turtles eine gute Figur.
Die Oberligahandballerinnen der Panther, machten als Ninja Turtles eine gute Figur.

Die Oberligahandballerinnen der Panther, machten als Ninja Turtles eine gute Figur.

Bis morgens um drei tobte die Party bei guter Laune und zufriedenen Besuchern.

Ausgelassenheit bis in die frühen Morgenstunden: Erstmals waren die Panther Gastgeber in der Hugo-Pulvermacher-Halle.

Jürgen Venn, Bild 1 von 3

Die Oberligahandballerinnen der Panther, machten als Ninja Turtles eine gute Figur.

Burscheid. Noch bevor sich am Samstagabend pünktlich um 19 Uhr die Tore der Hugo-Pulvermacher-Halle zur Karnevalsparty öffneten, hatten die ausrichtenden Handballer der Bergischen Panther schon ganze Arbeit geleistet. Die Halle der Burscheider Turngemeinde hatte sich in unzähligen Arbeitsstunden in einen festlich geschmückten Karnevalssaal verwandelt.

Aber auch die Gäste waren im Vorfeld nicht faul und hatten sich bei ihren Kostümen viel Mühe gegeben. Bereits am Eingang kannte man neben zahlreichen Piraten, Hexen und Cowboys auch Elvis, Asterix oder die Jakob-Sisters samt Pudel begrüßen.

Publikumsnah war die Band "Da Capo" ab 20 Uhr auf dem Posten und heizte den tanzbereiten Narren kräftig mit einer gelungenen Mischung von Party- und Karnevalshits ein. Spätestens um 21.30 Uhr war der Saal dann voll und die Stimmung für die nächsten Stunden auf dem Höhepunkt.

Das Personal, das sich aus nahezu allen Senioren-Mannschaften der Bergischen Panther zusammensetzte, hatte alle Hände voll zu tun, den Gästen Cocktails und andere Kaltgetränke zu servieren. Gegen 22 Uhr rief der BTG-Vorsitzende Knut Cromm dann zur Prämierung der besten Gruppenkostüme auf. Nach der Abstimmung belegten die Junglegruppe den dritten Platz, übertroffen allerdings von den Oberligahandballerinnen der Panther, die als Ninja Turtles eine gute Figur machten.

Gallier für die besten Kostüme prämiert

Aber auch sie konnten, wie schon einst die Römer, nichts gegen ein widerstandsfähiges kleines Grüppchen ausrichten. Die Burscheider Gallier Asterix, Miraculix, Troubadix, Obelix und ihre Gefährten feierten anschließend mit eigenem Wildschwein und Bier den verdienten Sieg.

Bis 2.30 Uhr spielte Da Capo noch tapfer weiter, dann war nach einer stürmisch geforderten Zugabe aber auch bei der neuen Hausband der Handballer die Kondition am Ende. "Die standen schließlich mit Aufbau und Probe fast zwölf Stunden auf der Bühne", so Organisator Arne Stockhecke, der auch in diesem Jahr wieder rundum zufrieden war.

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