13 Blutspender sind vom DRK geehrt worden. Fränk Heidler und Hans Joachim Kaps waren hundertmal dabei.

Zahlreiche Burscheider Bürger wurden für ihre Bereitschaft, Blut zu spenden, vom DRK geehrt.
Zahlreiche Burscheider Bürger wurden für ihre Bereitschaft, Blut zu spenden, vom DRK geehrt.

Zahlreiche Burscheider Bürger wurden für ihre Bereitschaft, Blut zu spenden, vom DRK geehrt.

Zahlreiche Burscheider Bürger wurden für ihre Bereitschaft, Blut zu spenden, vom DRK geehrt.

Burscheid. Neue Räumlichkeit und eine neue Uhrzeit - die Ehrung der treuen Blutspender des Deutschen Roten Kreuzes, Ortsverein Burscheid, fand diesmal im Saal des Restaurants "Altes Landhaus" statt.

Die stellvertretende Vorsitzende Kirsten Kühn machte Kirsten Kühn sprach von einem "absoluten Negativrekord" an Reserven von Blutkonserven. "Sollte sich ein Massenunfall ereignen, würde das unseren Bestand auf Null reduzieren."

Kühn sprach auch ein Thema an, das für viele noch ein Tabu darstelle. Einen Organspende-Ausweis bei sich zu tragen, dazu hätten sich zwar viele Menschen mittlerweile entschlossen. Ratsam sei es aber auch, dies registrieren zu lassen.

Geehrt wurden insgesamt dreizehn Burscheider Bürger. Fünfundzwanzig Mal waren Reiner Spatke, Wilfried Wisnagrotzki, Ralf Giesbrecht und Christoph Mix zum Blutspenden erschienen. Sie erhielten Ehrennadel, Urkunde und ein Anerkennungsgeschenk.

Immer im Dienst der guten Sache unterwegs

Bereits fünfzig Blutspenden kamen von Bodo Eckert, Ingeborg Freiwald, Uwe Heider, Peter Spieß und Detlef Mühring. Die Abwesenheit von Mühring erklärte Kühn mit wenigen Worten: "Er ist bereits wieder im Dienst der Hilfe unterwegs."

Helma Loosen, selbst eifrige Betreuerin bei den Spende-Aktionen, konnte die Ehrenbeweise für 75 Blutspenden entgegennehmen, ebenso Günter Matzke. Seit seinem achtzehnten Lebensjahr nimmt Fränk Heidler regelmäßig die Termine wahr - so kamen in den vergangenen 35Jahren hundert Blutspenden zusammen.

Auf diese Summe an Spenden kommt auch Hans Joachim Kaps. In der Zeit seiner ersten Blutspende gab es weder schock-gefrostetes Blutplasma noch die Aussicht auf tiefgefrorene Blutkonserven, dafür war die Atmosphäre in den damaligen Spende-Lokalitäten seiner Erinnerung nach etwas lockerer als heutzutage. urs

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