Am 17. Januar treffen die weiblichen Jugendmannschaften der Verbände Berlin, Südbaden und Niederrhein aufeinander.

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Die Auswahl des Handballverbands Niederrhein (HVN) mit Marie Niederstraßer (oben 3.v.r.), Jenny Jörgens (unten 3.v.r.), Co.-Trainerin Angela Krause (oben 1.v.l.) und Trainerin Sonja Fischer (unten 1.v.r.).

Die Auswahl des Handballverbands Niederrhein (HVN) mit Marie Niederstraßer (oben 3.v.r.), Jenny Jörgens (unten 3.v.r.), Co.-Trainerin Angela Krause (oben 1.v.l.) und Trainerin Sonja Fischer (unten 1.v.r.).

privat

Die Auswahl des Handballverbands Niederrhein (HVN) mit Marie Niederstraßer (oben 3.v.r.), Jenny Jörgens (unten 3.v.r.), Co.-Trainerin Angela Krause (oben 1.v.l.) und Trainerin Sonja Fischer (unten 1.v.r.).

Burscheid. Auch im neuen Jahr machen die Bergischen Panther wieder von sich reden. Am 17. Januar ist die Jugendhandballspielgemeinschaft Ausrichter eines Vorrundenturniers des DHB-Pokals für die weibliche Jugend der Jahrgänge 1993 und jünger. Neben dem heimischen Handballverband Niederrhein wurden der HV Berlin, der HV Südbaden und der Bremer HV in die Gruppe 5 gelost.

Da der Bremer HV seine Teilnahme absagte, findet das Turnier nur am Samstag und nicht wie geplant am kompletten Wochenende in der Hilgener Max-Siebold-Halle statt. Die Sieger der Vorrundenturniere qualifizieren sich für die Finalrunden des Deutschen Handballbunds, die zwischen dem 13. Und 15. März gespielt werden.

Die Panther hatten sich im Vorfeld besonders um die Austragung bemüht, da mit Jenny Jörgens und Marie Niederstraßer auch zwei ihrer Spielerinnen im HVN-Kader stehen. Unterstützung erhielten die Bergischen dabei von einigen lokalen Sponsoren sowie von Burscheids Bürgermeister Hans Dieter Kahrl, der als Schirmherr der Veranstaltung auftritt.

23 Mädchen überstanden die erste Auswahl

Trainerin der HVN-Auswahlmannschaft ist Sonja Fischer, die seit über zweieinhalb Jahren das Team formt. Das erste Training fand damals mit 30 talentierten Mädchen statt, von denen 23 die erste Auswahl überstanden. Seitdem gab es Rückschläge, aber auch schöne Erfolge. So schafften es acht Mädchen in den WHV-Kader, zwei von ihnen gelang sogar der Sprung ins DHB-Team.

Nach zahlreichen Trainingseinheiten, Vorbereitungsturnieren, Lehrgängen und Testspielen sieht Fischer die Mannschaft für den DHB-Pokal gerüstet: "Ich hoffe, dass wir für das anstehende Turnier alle Komponenten für erfolgreichen Handball zusammengeführt haben und unsere Mädels ihr Potenzial zum richtigen Zeitpunkt abrufen können." Besonders im Blickpunkt stehen natürlich die beiden Lokalmatadorinnen Jenny Jörgens und Marie Niederstraßer, die in der weiblichen Oberliga-B-Jugend der Bergischen Panther in der Meisterschaft auf Torejagd gehen.

Zuletzt waren die beiden in bestechender Form, holten mit ihren Panthern 16:0 Punkte in Serie und kletterten in der Oberliga auf den dritten Tabellenplatz. "Ich wünsche mir für die beiden die geschlossene Unterstützung der Panther und der kompletten Region", sagt ihr Trainer Siggi Sonnenberg.

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