Der Baum ist aufgrund eines Gutachten vom Baubetrieb am Montagvormittag gefällt worden.

Peter Tacke vom Baubetriebshof zeigt den tiefen Riss im Wurzelwerk der Buche.
Peter Tacke vom Baubetriebshof zeigt den tiefen Riss im Wurzelwerk der Buche.

Peter Tacke vom Baubetriebshof zeigt den tiefen Riss im Wurzelwerk der Buche.

Barbara Sarx

Peter Tacke vom Baubetriebshof zeigt den tiefen Riss im Wurzelwerk der Buche.

Burscheid. Für etwas Aufregung bei den Anwohnern sorgte am Montag eine Rotbuche, die am Vormittag von Mitarbeitern des Baubetriebshofes auf dem alten Friedhof an der Bürgermeister-Schmidt-Straße gefällt wurden. Dennoch war gab es keine Alternative, als den etwa 50 Jahre alten Baum zu beseitigen.

"Wir haben dort Anfang des Jahres Pilzbefall am Wurzelhals sowie einen tiefen Riss in einer der Hauptwurzeln festgestellt", sagt Antoine Sawinski vom Baubetriebshof.

Man habe einen Gutachter damit beauftragt, sich den befallen Baum anzusehen. "Der war am Montag vor Ort und hat entschieden, dass der Baum aus Sicherheitsgründen sofort weg muss", erklärt Sawinski.

Das Problem sei, dass die Bruchstelle der Wurzel auf der Parkseite liege, so dass die Gefahr bestehe, dass die Buche sobald sie wieder Laub trägt, auf das angrenzende Gebäude fällt. "Deshalb konnte die Entscheidung nur so ausfallen."

Derzeit werden in Burscheid auch andere Bäume von dem Gutachter überprüft, bei denen die Gefahren aber nicht so deutlich erkennbar sind.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer