Viele gingen leer aus, aber die Spannweite der Lohnerhöhungen 2013 reichte von 3,5 Prozent in der Energie- und Wasserversorgung bis zu 2,3 Prozent im Handel. Foto: Andreas Gebert
Viele gingen leer aus, aber die Spannweite der Lohnerhöhungen 2013 reichte von 3,5 Prozent in der Energie- und Wasserversorgung bis zu 2,3 Prozent im Handel. Foto: Andreas Gebert

Viele gingen leer aus, aber die Spannweite der Lohnerhöhungen 2013 reichte von 3,5 Prozent in der Energie- und Wasserversorgung bis zu 2,3 Prozent im Handel. Foto: Andreas Gebert

dpa

Viele gingen leer aus, aber die Spannweite der Lohnerhöhungen 2013 reichte von 3,5 Prozent in der Energie- und Wasserversorgung bis zu 2,3 Prozent im Handel. Foto: Andreas Gebert

Düsseldorf (dpa) - Die Tarifbeschäftigten in Deutschland haben im vergangenen Jahr preisbereinigt erneut mehr Geld auf ihrem Konto gehabt.

Bei einem durchschnittlichen Anstieg der Vergütungen um 2,7 Prozent und einer Inflationsrate von 1,5 Prozent ergebe sich ein Plus von 1,2 Prozent, teilte das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung am Donnerstag mit.

Mit Ausnahme des Jahres 2011 sei es den Gewerkschaften seit 2009 gelungen, Tarifsteigerungen durchzusetzen, die oberhalb der laufenden Preissteigerungsrate lagen, erklärte Tarifarchiv-Leiter Reinhard Bispinck. Die Spannweite der Lohnerhöhungen reichten von 3,5 Prozent in der Energie- und Wasserversorgung bis zu 2,3 Prozent im Handel.

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