Volkswagen hält 20 Prozent an dem japanischen Kleinwagenspezialisten Suzuki.
Volkswagen hält 20 Prozent an dem japanischen Kleinwagenspezialisten Suzuki.

Volkswagen hält 20 Prozent an dem japanischen Kleinwagenspezialisten Suzuki.

dpa

Volkswagen hält 20 Prozent an dem japanischen Kleinwagenspezialisten Suzuki.

Tokio (dpa) - Der japanische Volkswagen-Partner Suzuki hat den Gewinn hat nach neun Monaten im laufenden Geschäftsjahr dank höherer Verkäufe in Asien mehr als verdoppelt. Dies teilte das Unternehmen am Montag in Tokio mit

Der Nettogewinn stieg im Zeitraum von April bis Dezember 2010 von 15,5 Milliarden Yen im Vorjahr auf 42,6 Milliarden Yen (380 Mio Euro). Ausschlaggebend war ein höherer Absatz in Indien, Indonesien, Pakistan und Thailand. Dagegen waren die Verkäufe von Autos und Motorrädern in Europa und Nordamerika rückläufig.

Der operative Gewinn legte in den ersten drei Quartalen um knapp 86 Prozent auf 92,5 Milliarden Yen zu. Der Umsatz stieg um 8,4 Prozent auf 1,93 Billionen Yen. Zum höheren Gewinn hätten auch Kosteneinsparungen beigetragen, hieß es bei dem Kleinwagenspezialisten, an dem Volkswagen 20 Prozent hält.

In Indien muss sich Suzuki auf steigenden Wettbewerbsdruck einstellen. Der bislang mit dem Gemeinschaftsunternehmen mit Maruti unangefochtene Marktführer bekommt wachsende Konkurrenz unter anderem vom derzeitigen Weltmarktführer. Toyota will mit dem eigens für Indien entwickelten Kompaktmodell Etios ins Billig-Segment vordringen.

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