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ARCHIV - HANDOUT - Ein Arbeiter steht in der Fertigungshalle des deutschen Automobilherstellers Mercedes-Benz in Tuscaloosa im US-Bundesstaat Alabama (undatiertes Foto). Foto: Mercedes-Benz/dpa (zu dpa "Daimler weitet Pkw-Produktion in US-Werk aus" vom 05.09.2014 - ACHTUNG: Verwendung nur zu redaktionellen Zwecken bei vollständiger Quellenangabe "Mercedes-Benz/dpa") +++(c) dpa - Bildfunk+++

ARCHIV - HANDOUT - Ein Arbeiter steht in der Fertigungshalle des deutschen Automobilherstellers Mercedes-Benz in Tuscaloosa im US-Bundesstaat Alabama (undatiertes Foto). Foto: Mercedes-Benz/dpa (zu dpa "Daimler weitet Pkw-Produktion in US-Werk aus" vom 05.09.2014 - ACHTUNG: Verwendung nur zu redaktionellen Zwecken bei vollständiger Quellenangabe "Mercedes-Benz/dpa") +++(c) dpa - Bildfunk+++

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Tuscaloosa. Angestellte von Mercedes-Benz sollen in Zukunft auch im US-Werk Tuscaloosa gewerkschaftlich vertreten werden. Mit Unterstützung der IG Metall und des weltweiten Betriebsrats Daimler World Employee Committee sei der Ortsverband „Local 112“ gegründet worden, teilte die US-Gewerkschaft UAW mit.

„Wir wollen, dass die Kolleginnen und Kollegen an allen Standorten des Unternehmens eine wirksame Interessenvertretung vor Ort haben“, sagte der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats und des World Employee Committee der Daimler AG, Michael Brecht, in Tuscaloosa (Alabama). Die Belegschaft im Mercedes-Benz Werk in Tuscaloosa sei dann die einzige in der Daimler-Welt ohne den Schutz und die Unterstützung, die eine gewerkschaftliche Vertretung leiste, betonte Brecht. dpa

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