Ein Mitarbeiter der Volkswagen AG im Wolfsburger Stammwerk: Die Verhandlungen zum neuen Haustarifvertrag bei Volkswagen gehen heute in die dritte Runde.
Ein Mitarbeiter der Volkswagen AG im Wolfsburger Stammwerk: Die Verhandlungen zum neuen Haustarifvertrag bei Volkswagen gehen heute in die dritte Runde.

Ein Mitarbeiter der Volkswagen AG im Wolfsburger Stammwerk: Die Verhandlungen zum neuen Haustarifvertrag bei Volkswagen gehen heute in die dritte Runde.

dpa

Ein Mitarbeiter der Volkswagen AG im Wolfsburger Stammwerk: Die Verhandlungen zum neuen Haustarifvertrag bei Volkswagen gehen heute in die dritte Runde.

Hannover (dpa) - Die Tarifpartner bei Volkswagen haben ihre Verhandlungen über höhere Löhne für die rund 100 000 Beschäftigten der westdeutschen Werke und der Finanzsparte fortgesetzt. Die dritte Runde kam am Montag in der Nähe von Hannover zusammen.

Die IG Metall fordert mit Blick auf die Rekordentwicklung bei dem Autobauer eine Erhöhung der Entgelte von sechs Prozent für 12 Monate. Die zuletzt von der Arbeitgeberseite angebotenen 2,9 Prozent plus Einmalzahlung für 23 Monate sind für die Gewerkschaft nicht akzeptabel. Es müsse Nachbesserungen geben.

VW profitiert derzeit von der hohen Nachfrage vor allem in China und den USA, in Deutschland werden Sonderschichten gefahren. Das Management argumentiert jedoch, es gebe im globalen Wettbewerb dennoch große Risiken. Die Lage könne sich jederzeit ändern. Beide bewerteten die bisherigen Beratungen aber als konstruktiv.

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