General Motors hatte im Dezember angekündigt, die Marke Chevrolet nur noch bis Ende 2015 in Europa zu vertreiben. Foto: Jan Woitas
General Motors hatte im Dezember angekündigt, die Marke Chevrolet nur noch bis Ende 2015 in Europa zu vertreiben. Foto: Jan Woitas

General Motors hatte im Dezember angekündigt, die Marke Chevrolet nur noch bis Ende 2015 in Europa zu vertreiben. Foto: Jan Woitas

dpa

General Motors hatte im Dezember angekündigt, die Marke Chevrolet nur noch bis Ende 2015 in Europa zu vertreiben. Foto: Jan Woitas

Duisburg (dpa) - Mit kräftigen Nachlässen wirbelt die Opel-Schwestermarke Chevrolet nach einer Studie die Preise auf Deutschlands Automarkt durcheinander.

Im Januar habe die GM-Marke Kunden je nach Modell Rabatte zwischen 23 Prozent bis 43 Prozent eingeräumt, berichtete das CAR-Institut an der Uni Duisburg-Essen am Montag. Chevrolet werbe mit extrem hohen Rabatten für Lagerfahrzeuge, um den Ausverkauf voranzubringen. General Motors hatte im Dezember angekündigt, die Marke Chevrolet nur noch bis Ende 2015 in Europa zu vertreiben.

Gemeinsam mit dem nach wie vor hohen Anteil von Eigenzulassungen mehrerer Autobauer habe der Ausverkauf bei Chevrolet die Preise in Deutschland ins Rutschen gebracht, sagte CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer. Damit bleibe das Rabattniveau hierzulande insgesamt hoch: Das Institut zählte im Januar 398 Sonderaktionen bei Herstellern und Händlern. Das drücke die Erträge der Autobauer.

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