Schlecker-Fliale
Die Schlecker Mitarbeiterin sortiert in einer Filiale der Drogeriekette die restliche Ware in die Regale. Erst in der kommenden Woche soll die Entscheidung über eine Auffanglösung für die Mitarbeiter fallen. Foto: Jochen Lübke

Die Schlecker Mitarbeiterin sortiert in einer Filiale der Drogeriekette die restliche Ware in die Regale. Erst in der kommenden Woche soll die Entscheidung über eine Auffanglösung für die Mitarbeiter fallen. Foto: Jochen Lübke

dpa

Die Schlecker Mitarbeiterin sortiert in einer Filiale der Drogeriekette die restliche Ware in die Regale. Erst in der kommenden Woche soll die Entscheidung über eine Auffanglösung für die Mitarbeiter fallen. Foto: Jochen Lübke

Ehingen (dpa) - Die Gläubiger der insolventen Drogeriemarktkette Schlecker haben sich bereiterklärt, bis Mittwoch auf eine Entscheidung der Politik zu warten.

Eigentlich hätte die staatliche Bürgschaft für eine Transfergesellschaft aus rechtlichen Gründen bis Freitagabend vorliegen müssen, sagte ein Sprecher des Insolvenzverwalters und bestätigte damit erstmals diese Deadline. Doch der Gläubigerausschuss habe beschlossen, noch bis Mittwoch zu warten. Dann entscheidet der baden-württembergische Wirtschaftsausschuss, ob er die Transfergesellschaft auf den Weg bringt. «Sollte das wider Erwarten nicht der Fall sein, müssten noch am Mittwochabend die Kündigungen an die rund 11 000 Mitarbeiter herausgehen», warnte der Sprecher.

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