The Royal Bank of Scotland
Die Royal Bank of Scotland verbucht ihren größten Verlust seit 2008. Foto: Facundo Arrizabalaga

Die Royal Bank of Scotland verbucht ihren größten Verlust seit 2008. Foto: Facundo Arrizabalaga

dpa

Die Royal Bank of Scotland verbucht ihren größten Verlust seit 2008. Foto: Facundo Arrizabalaga

London (dpa) - Ihr neuer Sanierungsanlauf kommt die britische Großbank Royal Bank of Scotland (RBS) teuer zu stehen.

Im vergangenen Jahr stand unter dem Strich ein Fehlbetrag von rund 9 Milliarden Pfund (10,9 Mrd Euro), wie das Institut am Donnerstag mitteilte.

Das ist der größte Verlust seit 2008. Allein für Rechtsstreitigkeiten und neue Schadensersatzforderung legte die seit der Finanzkrise größtenteils verstaatlichte Bank weitere 3,8 Milliarden Pfund zur Seite.

Zudem schrieb das Institut auf problematische Finanzanlagen, die es nun in einer eigenen «Bad Bank» beschleunigt abwickeln will, 4,8 Milliarden Pfund ab.

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