Aluminium für den Schmelzofen: Vor allem China benötigt für seine stark wachsende Wirtschaft viel Kupfer, Stahl und Aluminium. Foto: Matthias Bein
Aluminium für den Schmelzofen: Vor allem China benötigt für seine stark wachsende Wirtschaft viel Kupfer, Stahl und Aluminium. Foto: Matthias Bein

Aluminium für den Schmelzofen: Vor allem China benötigt für seine stark wachsende Wirtschaft viel Kupfer, Stahl und Aluminium. Foto: Matthias Bein

dpa

Aluminium für den Schmelzofen: Vor allem China benötigt für seine stark wachsende Wirtschaft viel Kupfer, Stahl und Aluminium. Foto: Matthias Bein

Hamburg (dpa) - Nicht nur das Öl, sondern auch die meisten anderen Rohstoffe waren im vergangenen Jahr im Durchschnitt so teuer wie noch nie. Der HWWI-Index für Rohstoffpreise ohne Energie lag Ende des Jahres in Euro um 12,4 Prozent über dem Vorjahr, teilte das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut in der Hansestadt mit. In Dollar waren es 18 Prozent. Dabei sei zu berücksichtigen, dass die Preise seit September zum Teil kräftig nachgegeben hätten. «Getreide wurde insbesondere aufgrund der engen Angebotssituation teurer und auch die Metallpreise erhöhten sich, weil die Metallnachfrage wegen der ansteigenden Weltkonjunktur zunahm», heißt es in der Mitteilung. Neben den weiteren Schwellenländern habe vor allem China für seine stark wachsende Wirtschaft viel Kupfer, Stahl und Aluminium benötigt. Im Verlauf des Jahres seien starke Schwankungen bei den Preisen zu beobachten gewesen. Dazu hätten wechselnde Erwartungen in die Weltkonjunktur beigetragen ebenso wie Spekulationen von Anlegern und Hedgefonds. Durch die niedrigen Zinsen der Notenbanken habe viel Liquidität zur Verfügung gestanden.

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