Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat dem Ausbau der norddeutschen Häfen Vorfahrt eingeräumt. «Die Schiffe benötigten immer mehr Tiefgang.» (Archivbild)
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat dem Ausbau der norddeutschen Häfen Vorfahrt eingeräumt. «Die Schiffe benötigten immer mehr Tiefgang.» (Archivbild)

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat dem Ausbau der norddeutschen Häfen Vorfahrt eingeräumt. «Die Schiffe benötigten immer mehr Tiefgang.» (Archivbild)

dpa

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat dem Ausbau der norddeutschen Häfen Vorfahrt eingeräumt. «Die Schiffe benötigten immer mehr Tiefgang.» (Archivbild)

München (dpa) - Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat die geplanten Versuche mit extrem langen Lkw erneut gegen Kritik verteidigt.

Angesichts des zu erwartenden kräftigen Wachstums des Güterverkehrs auf den Autobahnen in Deutschland müsse alles getan werden, um den Transport möglichst effizient zu gestalten, sagte Ramsauer am Dienstag bei der Eröffnung der Messe Transport Logistik in München. «Es geht um die Frage, wie ich immer mehr Güter mit weniger Fahrzeugen transportieren kann», sagte der Minister.

In den kommenden Monaten sollen in sieben Bundesländern die neuen Mega-Lastwagen getestet werden. Die auch Gigaliner genannten Fahrzeuge übertreffen die bisher erlaubte Länge von maximal 18,75 Metern und sind hoch umstritten.

Ramsauer betonte zugleich, dass der anschwellende Warenstrom es erfordere, alle Verkehrsträger auszubauen. Auf der Messe zeigen knapp 1900 Aussteller aus 59 Ländern die neuen Entwicklungen der Transport- und Logistikbranche. Die Schau findet alle zwei Jahre statt.

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