n der Radeberger Exportbierbrauerei nahe der sächsischen Landeshauptstadt Dresden verlädt ein Gabelstapler Paletten mit Bierkästen. Foto: Matthias Hiekel / Archiv
n der Radeberger Exportbierbrauerei nahe der sächsischen Landeshauptstadt Dresden verlädt ein Gabelstapler Paletten mit Bierkästen. Foto: Matthias Hiekel / Archiv

n der Radeberger Exportbierbrauerei nahe der sächsischen Landeshauptstadt Dresden verlädt ein Gabelstapler Paletten mit Bierkästen. Foto: Matthias Hiekel / Archiv

dpa

n der Radeberger Exportbierbrauerei nahe der sächsischen Landeshauptstadt Dresden verlädt ein Gabelstapler Paletten mit Bierkästen. Foto: Matthias Hiekel / Archiv

Frankfurt/Main (dpa) - Deutschlands größter Braukonzern Radeberger hat im abgelaufenen Geschäftsjahr sowohl Absatz als auch Umsatz gesteigert. Man sei ohne Zukäufe organisch gewachsen, sagte der Sprecher der Radeberger-Geschäftsführung, Albert Christmann, in Frankfurt.

Der Umsatz legte den Angaben zufolge von 1,6 auf 1,8 Milliarden Euro zu. Dafür verkaufte die Gruppe 13,2 Millionen Hektoliter Getränke im In- und Ausland (2010: 13,1 Mio hl). Besonders gut liefen die Premium-Marken Radeberger und Jever, die alkoholfreie Bionade sei nach einer Delle seit April wieder auf Wachstumskurs, berichtete das zur Oetker-Gruppe zählende Unternehmen. Trotz des schlechten Sommers habe auch die Weizenbier-Marke Schöfferhofer um 3 Prozent zugelegt.

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