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Ein Kommentar von Thomas Wittke.

Ein Kommentar von Thomas Wittke.

Ein Kommentar von Thomas Wittke.

Spätestens seit Ludwig Erhards Wirtschaftswunder-Zeiten weiß man, dass eine gute Wirtschaftspolitik zu 50 Prozent aus Psychologie besteht. Für die Bundesregierung heißt dies: überaus optimistisch in die Zukunft zu schauen. Einen Teil dieser positiven Ausstrahlung vermittelte am Mittwoch der junge Wirtschaftsminister Rösler. Die Prognose sei seriös kalkuliert, meint er. Beinahe in einem Nebensatz versteckt findet sich „als größtes Risiko“ die Euro-Finanzkrise. Man kann das auch wesentlich drastischer ausdrücken: Bewältigt Europa die Finanzkrise nicht, landen alle Wachstumserwartungen in der Ablage M: Makulatur.

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