Khurais-Ölfeld in Saudi-Arabien. Die Ölpreise waren am Freitagnachmittag nach Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts deutlich gestiegen. Foto: Ali Haider
Khurais-Ölfeld in Saudi-Arabien. Die Ölpreise waren am Freitagnachmittag nach Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts deutlich gestiegen. Foto: Ali Haider

Khurais-Ölfeld in Saudi-Arabien. Die Ölpreise waren am Freitagnachmittag nach Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts deutlich gestiegen. Foto: Ali Haider

dpa

Khurais-Ölfeld in Saudi-Arabien. Die Ölpreise waren am Freitagnachmittag nach Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts deutlich gestiegen. Foto: Ali Haider

Singapur (dpa) - Die Ölpreise verharren weiter auf hohem Niveau.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete am Montag im frühen Handel mit 104,62 Dollar in etwa so viel wie am Freitagabend.

Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte leicht auf 96,13 Dollar zu.

Die Ölpreise waren am Freitagnachmittag nach Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts deutlich gestiegen.

Zudem wurden die Preise für Öl von einer wieder angezogenen Nachfrage in China in die Höhe getrieben. Im Mai wurde von China jüngsten Daten zufolge so viel Öl importiert wie seit Januar nicht mehr.

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