Die Piloten bei der Lufthansa haben ihren Streik um einen vierten Tag verlängert. Am Samstag soll es die Langstrecken treffen. Eine Lösung des Konflikts ist immer noch nicht in Sicht.

lufthansa, cockpit, streik
Ein Ende des Streiks zwischen Europas größtem Luftverkehrskonzern und der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit ist nicht absehbar. Die Gewerkschaft will den Druck weiter erhöhen und auch Samstag streiken.

Ein Ende des Streiks zwischen Europas größtem Luftverkehrskonzern und der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit ist nicht absehbar. Die Gewerkschaft will den Druck weiter erhöhen und auch Samstag streiken.

dpa

Ein Ende des Streiks zwischen Europas größtem Luftverkehrskonzern und der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit ist nicht absehbar. Die Gewerkschaft will den Druck weiter erhöhen und auch Samstag streiken.

Köln/Bonn/Düsseldorf. Passagiere der Lufthansa müssen auch am Freitag wegen des Streiks der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit mit Flugausfällen zurechtkommen. Am Flughafen Köln/Bonn fallen laut Lufthansa 18 von 20 Starts und Landungen aus. Betroffen sind rund 1700 Fluggäste. Passagiere am Flughafen Düsseldorf müssen mit 30 gestrichenen Flügen rechnen. Geplant waren 35 Abflüge und Ankünfte.

Ein Ende des Streiks zwischen Europas größtem Luftverkehrskonzern und der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit ist nicht absehbar. Die Gewerkschaft will den Druck weiter erhöhen und auch Samstag streiken.

Die Vereinigung Cockpit zielt am Freitag - dem dritten Streiktag - auf alle innerdeutschen und Europaflüge. „Mehr als 100 000 Passagiere sind betroffen“, sagte eine Sprecherin der Lufthansa am Freitagmorgen zu den Auswirkungen insgesamt. Die Gewerkschaft und Deutschlands größte Airline streiten sich seit Jahren, vor allem ums Geld. dpa

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer