Düsseldorf. Auf Bahnreisende könnten gleich zum Anfang des neuen Jahres Verzögerungen und Verspätungen im Zugverkehr zukommen. Die Gewerkschaft der Lokomotivführer (GDL) droht in einem Tarifstreit mit Streiks im Januar bei der Deutschen Bahn. "Wir sind bereit für einen Arbeitskampf", sagte der Vorsitzende der 34.000 Mitglieder zählenden Organisation, Claus Weselsky, unserer Zeitung im Interview. Die Friedenspflicht laufe am 15. Januar ab. Er rechne nicht mit einem neuen Angebot der Arbeitgeber. "Danach werden wir nicht mehr nur trommeln für unsere Forderungen, sondern auch pfeifen."

Das komplette Interview lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Westdeutschen Zeitung.

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