Nivea
Nach dem Ergebnisknick will sich Beiersdorf wieder auf sein Kerngeschäft, nämlich die Hautpflege, konzentrieren. Foto: Christian Charisius

Nach dem Ergebnisknick will sich Beiersdorf wieder auf sein Kerngeschäft, nämlich die Hautpflege, konzentrieren. Foto: Christian Charisius

dpa

Nach dem Ergebnisknick will sich Beiersdorf wieder auf sein Kerngeschäft, nämlich die Hautpflege, konzentrieren. Foto: Christian Charisius

Hamburg (dpa) - Der Nivea-Hersteller Beiersdorf hat im vergangenen Jahr wegen des derzeit laufenden Konzernumbaus weniger verdient als im Vorjahr. Unter dem Strich sank das Ergebnis nach Steuern von 326 Millionen auf 259 Millionen Euro, wie der Konsumgüterkonzern in Hamburg mitteilte.

Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis (EBIT) verringerte sich nach vorläufigen Berechnungen von 699 Millionen auf 646 Millionen Euro. Der scheidende Vorstandschef Thomas Quaas hatte dem Konzern ein Umbauprogramm verordnet, mit dem Beiersdorf wieder auf sein Kerngeschäft, nämlich die Hautpflege, ausgerichtet werden soll.

Produkte, die nicht beim Verbraucher ankommen, wurden deshalb aus den Regalen genommen oder Randsegmente wie Make-up gleich ganz eingestellt. Der Konzernumsatz legte im Vergleich zum Vorjahr leicht von 5,57 auf 5,63 Milliarden Euro zu. Die endgültigen Bilanzzahlen sollen am 1. März vorgelegt werden.

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