HVB-Chef Theodor Weimer
HVB-Chef Theodor Weimer in München: Zuletzt belastete die Zinsflaute die Geschäfte der Hypovereinsbank. Foto: Tobias Hase/Archiv

HVB-Chef Theodor Weimer in München: Zuletzt belastete die Zinsflaute die Geschäfte der Hypovereinsbank. Foto: Tobias Hase/Archiv

dpa

HVB-Chef Theodor Weimer in München: Zuletzt belastete die Zinsflaute die Geschäfte der Hypovereinsbank. Foto: Tobias Hase/Archiv

München (dpa) - Nach einem Gewinnrückgang im vergangenen Jahr ist die Hypovereinsbank zuversichtlich für 2014. Der Vorstand gehe davon aus, ein solides Ergebnis erzielen zu können, teilte die Bank in München mit.

2013 verringerte sich das Vorsteuerergebnis von rund 2,1 auf 1,5 Milliarden Euro. Neben Restrukturierungsaufwendungen machte sich dabei auch der Wegfall eines Sonderertrags bemerkbar, der das Vorjahresergebnis begünstigte.

Unter dem Strich verdiente die Bank rund 1,1 Milliarden Euro, nach 1,3 Milliarden Euro im Vorjahr. Die italienische Konzernmutter Unicredit hatte mit Milliarden-Abschreibungen und einer hohen Risikovorsorge ihre Bilanz aufgeräumt und deshalb für 2013 rund 14 Milliarden Euro Verlust verbucht.

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