WZ-Redakteur Ingo Faust.
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Bei ihren Plänen, für 2,7 Milliarden Euro das angeschlagene britische Verkehrsunternehmen Arriva zu kaufen, geht die Deutsche Bahn ein hohes Risiko ein und verstößt gegen ihren deutschen Beförderungsauftrag. Das Staatsunternehmen hat bereits 15 Milliarden Euro Schulden und muss sich weiteres Geld am Kapitalmarkt leihen. Statt in die marode Infrastruktur von Schienen, Zügen und Bahnhöfen zu investieren, wagt die Bahn ein Auslandsabenteuer. Arriva hat fast eine Milliarde Euro Schulden eingefahren. Unter der Regie der Deutschen Bahn dürfte das kaum besser werden. Am Ende zahlt wieder einmal der Steuerzahler die Zeche.

 

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