Rainer Dulger, der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall. Foto: Uwe Anspach
Rainer Dulger, der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall. Foto: Uwe Anspach

Rainer Dulger, der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall. Foto: Uwe Anspach

dpa

Rainer Dulger, der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall. Foto: Uwe Anspach

Osnabrück/Berlin (dpa) - Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall warnt die IG Metall kurz vor dem Beginn der Tarifverhandlungen für die Metall- und Elektroindustrie vor einer Überforderung der Unternehmen

Gesamtmetall-Präsident Rainer Dulger wehrt sich vor alle gegen Forderungen der Gewerkschaft zur Weiterbildung. «Ich sehe keine Grundlage, darüber zu diskutieren», sagte er der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Montag).

Die IG Metall fordert 5,5 Prozent mehr Entgelt, eine finanziell besser ausgestattete Altersteilzeit sowie eine geförderte Qualifizierungs-Teilzeit. Dazu sagte Dulger: «Sie will, dass Einzelne auf Kosten aller ihre persönlichen Wünsche erfüllt bekommen.» Erneut wies der Gesamtmetall-Chef auch die Forderung nach 5,5 Prozent mehr Geld zurück. Es gibt nach seinen Worten «nicht viel zu verteilen».

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