Containerschiff «Norfolk Express» der Hapag Lloyd-Reederei vor Bremerhaven. Foto: Ingo Wagner
Containerschiff «Norfolk Express» der Hapag Lloyd-Reederei vor Bremerhaven. Foto: Ingo Wagner

Containerschiff «Norfolk Express» der Hapag Lloyd-Reederei vor Bremerhaven. Foto: Ingo Wagner

dpa

Containerschiff «Norfolk Express» der Hapag Lloyd-Reederei vor Bremerhaven. Foto: Ingo Wagner

Hamburg (dpa) - Die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd und ihr chilenischer Konkurrent CSAV wollen ihr Containergeschäft zusammenlegen. Beide Seiten unterzeichneten ein sogenanntes Memorandum of Understanding, wie Hapag-Lloyd mitteilte.

Die Gespräche gingen jetzt in die nächste Phase. Die Absichtserklärung habe keine bindende Wirkung. Es folge zunächst eine Risikoprüfung (Due Diligence Prüfung), an deren Ende ein verbindlicher Vertrag stehen könne.

Die Zeitung «Die Welt» hatte bereits vor einigen Tagen gemeldet, Hapag-Lloyd stehe kurz davor, den chilenischen Konkurrenten Compañía Sud Americana de Vapores (CSAV) zu übernehmen. Es wäre die größte Fusion in der internationalen Schifffahrt seit Jahren. Hapag-Lloyd würde zusammen mit CSAV von Platz sechs auf Rang vier der weltgrößten Reedereien vorrücken.

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