NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Montag nach dem Eingriff der japanischen Währungshüter am Devisenmarkt im US-Handel weiter gefallen. Die Gemeinschaftswährung näherte sich zunehmend der Marke von 1,39 US-Dollar und stand zuletzt bei 1,3918 Dollar. Dass die japanische Notenbank in der Nacht zum Montag Yen gegen Dollar verkauft hatte, um sich gegen die rasante Festigung ihrer Währung zu stemmen, hatte auch den Euro belastet. Dieser war daraufhin im asiatischen Handel bereits unter 1,41 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs schließlich auf 1,4001 (Freitag: 1,4160) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7142 (0,7062) Euro.

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