Die meisten Beschwerden bei den Bafin wegen schlechter Anlageberatung richteten sich gegen private Banken. Foto: Oliver Berg
Die meisten Beschwerden bei den Bafin wegen schlechter Anlageberatung richteten sich gegen private Banken. Foto: Oliver Berg

Die meisten Beschwerden bei den Bafin wegen schlechter Anlageberatung richteten sich gegen private Banken. Foto: Oliver Berg

dpa

Die meisten Beschwerden bei den Bafin wegen schlechter Anlageberatung richteten sich gegen private Banken. Foto: Oliver Berg

Berlin (dpa) - Gegen Anlageberater von Banken und Sparkassen sind bis Ende Juni 7443 Beschwerden von Privatkunden bei der Finanzaufsicht Bafin angezeigt worden.

Wie aus einer am Freitag in Berlin bekanntgewordenen Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen weiter hervorgeht, waren private Banken mit 3462 Beschwerden am meisten betroffen. Es folgen Sparkassen (2293) und Genossenschaftsbanken (640).

In 48 Fällen waren Finanzdienstleister betroffen. Wegen Verstößen gegen Beratungsprotokoll-Pflichten habe die Behörde bisher sechs rechtskräftige Bußgeldbescheide erlassen - gegen fünf Privatbanken und eine Sparkasse. Weitere 28 Bußgeldverfahren seien anhängig. Seit Einführung der Beratungsprotokolle 2010 habe sich die Anlageberatung verbessert.

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