Die griechische und die europäische Flagge vor dem Parlamentsgebäude in Athen. Foto: Wolfgang Kumm
Die griechische und die europäische Flagge vor dem Parlamentsgebäude in Athen. Foto: Wolfgang Kumm

Die griechische und die europäische Flagge vor dem Parlamentsgebäude in Athen. Foto: Wolfgang Kumm

dpa

Die griechische und die europäische Flagge vor dem Parlamentsgebäude in Athen. Foto: Wolfgang Kumm

Brüssel (dpa) - Die Finanzminister der 18 Euro-Länder reden heute über die Lage im hochverschuldeten Griechenland. Derzeit können Hilfsmilliarden nicht ausgezahlt werden, weil die Geldgeber-Troika immer noch nicht ihre Überprüfung abgeschlossen hat.

Zwar hat Athen keine akute Geldnot, aber im Mai steht eine Schuldentilgung in Milliardenhöhe an. Athen hofft nach eigenen Angaben auf den Abschluss der Prüfung bis heute. Ob die Eurogruppe Entscheidungen treffen wird, blieb aber bis zuletzt offen.

Die Minister reden auch über die Lage in den Euro-Krisenstaaten Zypern und Portugal. Am Rande des Treffens stehen am Abend Verhandlungen über einen zwischenstaatlichen Vertrag zur Einrichtung eines Topfes zur Abwicklung von Pleitebanken an. Dies ist Teil der Bankenunion.

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