Der schwedischen Ericsson-Konzern verlangt Lizenzgebühren vonn Apple - die Kalifornier stellen sich bislang quer. Foto: Jonas Ekstromer/Archiv
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Der schwedischen Ericsson-Konzern verlangt Lizenzgebühren vonn Apple - die Kalifornier stellen sich bislang quer. Foto: Jonas Ekstromer/Archiv

dpa

Der schwedischen Ericsson-Konzern verlangt Lizenzgebühren vonn Apple - die Kalifornier stellen sich bislang quer. Foto: Jonas Ekstromer/Archiv

Stockholm (dpa) - Der Netzwerk-Ausrüster Ericsson hat seine Patentklagen gegen Apple auf Deutschland, Großbritannien und die Niederlande ausgeweitet.

Dabei geht es sowohl um Schutzrechte für Technologien der GSM- und LTE-Funknetze als auch das Design von Halbleiter-Komponenten, wie der schwedische Konzern am mitteilte.

Streitpunkt sind Lizenzgebühren, die Ericsson verlangt. Apple will vor einem Bundesgericht in Kalifornien feststellen lassen, dass die betroffenen Ericsson-Patente nicht entscheidend für den schnellen Datenfunkstandard LTE seien.

Laut Ericsson scheiterten die fast zwei Jahre lang laufenden Verhandlungen über eine Verlängerung der Patentnutzung. Patente, die zum Grundstock von Technologien gehören, müssen von anderen Unternehmen zu fairen Konditionen genutzt werden dürfen. Die Schweden wollen sich von einem Gericht in Texas bestätigen lassen, dass ihre Lizenzbedingungen angemessen sind.

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