Elbvertiefung
Der Bug eines Containerfrachters schiebt vor der Hamburger Hafeneinfahrt eine große Welle vor sich her. Foto: Axel Heimken

Der Bug eines Containerfrachters schiebt vor der Hamburger Hafeneinfahrt eine große Welle vor sich her. Foto: Axel Heimken

dpa

Der Bug eines Containerfrachters schiebt vor der Hamburger Hafeneinfahrt eine große Welle vor sich her. Foto: Axel Heimken

Hamburg (dpa) - Die Umweltverbände BUND, Nabu und WWF lehnen die von Hamburgs Regierungsfraktionen SPD und Grünen nach dem Urteil zur Elbvertiefung gewünschten Gespräche vorerst ab.

Man sei nur zu einem Dialog bereit, der sich ernsthaft auch um den Umfang des Eingriffes, um Maßnahmen für die Elbe und über Möglichkeiten einer Hafenkooperation drehe, sagte BUND-Landesgeschäftsführer Manfred Braasch.

Im übrigen sei auch nicht einleuchtend, warum die Verbände sich mit den Fraktionschefs von SPD und Grünen auseinandersetzen sollten. Das Problem sei ja nicht die Legislative, sondern die Regierung um Bürgermeister Olaf Scholz (SPD).

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