Rolls-Royce-Limousine auf einer Automesse in China. Die Nobelmarke gehört BMW. Foto: Adrian Bradshaw
Rolls-Royce-Limousine auf einer Automesse in China. Die Nobelmarke gehört BMW. Foto: Adrian Bradshaw

Rolls-Royce-Limousine auf einer Automesse in China. Die Nobelmarke gehört BMW. Foto: Adrian Bradshaw

dpa

Rolls-Royce-Limousine auf einer Automesse in China. Die Nobelmarke gehört BMW. Foto: Adrian Bradshaw

München (dpa) - BMW hat im Mai erneut mehr Autos verkauft.

Der Autokrise in Europa zum Trotz setzte die Nobelmarke im vergangenen Monat weltweit 166 397 Wagen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ab, wie der Konzern am Montag in München mitteilte.

Das ist ein Plus von 6 Prozent und beschert den Münchnern die besten Mai-Verkaufszahlen in der Firmengeschichte. Seit Jahresbeginn stieg damit die Zahl der verkauften Autos um 5,8 Prozent auf 770 025 Fahrzeuge.

«Die schwierigen Rahmenbedingungen in einigen europäischen Märkten konnten wir durch Zuwächse beispielsweise in den USA, China, Japan und Russland ausgleichen», sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson.

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