Im Dezember 12 Cent teurer als im Januar.

Bochum. Die Benzinpreise sind in diesem Jahr an 196 Tagen gestiegen und an 166 Tagen gesunken. Damit gab es rein statistisch keinen Tag, an dem die Benzinpreise unverändert blieben, wie der Marktführer Aral mitteilte. Die Preisbildung an der Tankstelle unterscheidet sich damit deutlich von dem Zustand vor zehn Jahren, als Aral 43 Preiserhöhungen zählte – also nicht einmal eine pro Woche.

Unter dem Strich stiegen die Preise um rund zwölf Cent je Liter. Im Monatsdurchschnitt war das Benzin im Februar mit 1,36 Euro am günstigsten und erreichte im Dezember mit 1,48 Euro den höchsten Stand. Diesel verteuerte sich noch stärker – um rund 15 Cent – und kostete im Dezember rund 1,31 Euro je Liter. Für die zahlreichen Preiswechsel ist nach Ansicht von Aral der intensive Wettbewerb verantwortlich. dpa

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