Der Moment der Katastrophe: Eine Videoaufnahme zeigt, wie sich der Zug zur Seite legt. Foto: Ho
Der Moment der Katastrophe: Eine Videoaufnahme zeigt, wie sich der Zug zur Seite legt. Foto: Ho

Der Moment der Katastrophe: Eine Videoaufnahme zeigt, wie sich der Zug zur Seite legt. Foto: Ho

dpa

Der Moment der Katastrophe: Eine Videoaufnahme zeigt, wie sich der Zug zur Seite legt. Foto: Ho

Santiago de Compostela (dpa) - Bei einem der schlimmsten Unglücke in der spanischen Eisenbahngeschichte sind nach einer vorläufigen Bilanz 78 Menschen in den Tod gerissen worden. Von den etwa 130 Verletzten sind 20 in kritischem Zustand. Der Lokführer gab zu, mit rund 190 Stundenkilometern unterwegs gewesen zu sein, obwohl in der Unglückskurve höchstens Tempo 80 erlaubt ist.

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